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Für Sandalen und Sandaletten sind Oberteile aus Riemchen, Schnüren oder Bandagen kennzeichnend. Sandalen haben flache Absätze und werden von allen Verbrauchergruppen getragen. Sandaletten sind sommerliche oder festlich elegante Damenschuhe mit höheren Absätzen.
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Viele Frauen haben oft erhebliche Probleme mit der Größe ihres Busens; den einen erscheint er als zu groß, den anderen als zu klein. Richtige Kleidung kann helfen, die vermeintlichen Mängel zu kaschieren, sie sogar positiv zu unterstützen. So paßt ein vollerer Busen perfekt zu einer kurvigeren Schnittführung, während wenig Busen die Wirkung von geraden Linien betont. Der Büstenhalter trägt maßgeblich zu dem äußeren Erscheinungsbild bei. Gerade bei einer großen Brust muß er perfekt sitzen.
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Sich jeden Tag stilvoll anzuziehen wird erleichtert durch Accessoires, die die Grundgarderobe ergänzen, ihr eine persönliche Note verleihen, für kleine Überraschungen sorgen und sich aufgrund ihrer vielseitigen Verwendbarkeit langfristig bezahlt machen. Je nachdem, wie man einen Schal, eine Weste oder einen Pullover trägt, läßt sich eine recht unterschiedliche Wirkung erzielen. Farben und Muster kommen ins Spiel und setzen persönliche Akzente. Oft sind es die kleinen Dinge, die zuerst ins Auge stechen.
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Der Vintage Mantel ist ein Überbekleidungsstück, das vor allem gegen Kälte und Nässe schützen soll, im Vintage-Look. Der Vintage Mantel ist gekennzeichnet durch den gebrauchten Charakter. Er ist vom durchgehend zu öffnen, hat Ärmel und meistens Taschen.
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Es gibt Frauen, die kaufen ihre Kleidung nur nach dem Größenschild. Lieber zwängen sie sich in eine knappe 38, als die nächstgrößere Nummer zu kaufen. Psychologisch betrachtet bringt es vielleicht eine kurzfristige Befriedigung, doch der Optik ist dies weniger zuträglich, denn ein zu kleines Kleidungsstück ist alles andere als vorteilhaft. Noch schlimmer: Zu enge Sachen sehen billig aus und machen keineswegs schlanker, sondern betonen Pölsterchen gar noch.
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Die Contouche ist ein loses, kegelförmiges Übergewand mit Rückenfalten, das wegen seiner Bequemlichkeit im 18. Jh. als Haus- und Reisekleid beliebt ist. Die Contouche dient es als Umstandskleid. Arbeitende Frauen tragen eine kurze Jacke in dieser Form. Das Umstandskleid oder Schwangerschaftskleid besteht aus Kleidungsstücken, die durch eine weite, lockere Form oder Möglichkeiten zur Weitenregulierung den Figurveränderungen während der Schwangerschaft gerecht werden.
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Die Biese ist ein feines abgenähtes Fältchen. Sie wird meist in Gruppen angeordnet und v. a. in die Gestaltung von zarten Kleidern und Blusen im Wäschestil und festlichen Herrenoberhemden einbezogen. Die Biese ist ein farbiger, eingeschobener Paspel an Uniformen.
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Das Empire Kleid wird durch eine Querteilungsnaht zwischen Brust und Taille gekennzeichnet. Das Empire Kleid gewinnt zeitweilig modische Aktualität, ist jedoch nur zierlichen Frauen zu empfehlen. Das Empire Kleid ermöglicht die optische Korrektur eines zu langen Oberkörpers.
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Zum Hausanzug gehören praktische Kleidungsstücke für die Arbeit im Haus ebenso, wie der bequeme Hausanzug zum Ausruhen und der schöne Hausmantel für die genußvolle Freizeitgestaltung. Für die Auswahl sind die Familiensituation, die Wohnverhältnisse und die Gestaltung des häuslichen Lebens wichtiger als die aktuelle Mode. Veraltete, abgetragene Kleidungsstücke sind keine geeignete Hausanzüge.
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Die schwarze Jacke ist ein taillen- bis oberschenkellanges Kleidungsstück mit durchgehendem Vorderschluß und Ärmeln aus schwarzem Stoff. Sie ist entweder fester Bestandteil eines mehrteiligen, zusammengehörigen Anzugs oder separates Kleidungsteil für eine variable Zuordnung.
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Rucksäcke. Den Schritt vom Wanderartikel zur Transporttasche hat der Rucksack hinter sich. Er dient den verschiedensten Verwendungszwecken. Da er von Anfang an von Männern und Frauen getragen wurde, gibt es keine geschlechtsspezifischen Probleme. Allein Machart und Material entscheiden. Ein Rucksack aus Leder ist anerkanntermaßen stadttauglich.
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Typen von Strickwaren
Aran: Typisch für die Bewohner der Araninseln vor der Westküste Irlands. In Pullover aus grober, hand-ponnener Wolle, gewöhnlich von einer natürlichen, gebrochen weißen Farbe, werden Zöpfe, Zickzackmuster und seilartige Muster eingestrickt, die auf der Vorderseite und an den beiden Seitenpartien von oben nach unten verlaufen.
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Als Reisebekleidung ist eine Zusammenstellung einzelner Kleidungsstücke zu empfehlen, mit der sich Wetter- und Klimaunterschiede ausgleichen lassen, die bequem und wenig schmutzempfindlich ist und abgestimmt auf die spezielle Art des Reisens und des Reisegepäcks (Koffer, Rucksack usw.).
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Als Cowboystiefel, auch Westemstiefel, bezeichnet man einen wadenhohen, derben Schlupfstiefel mit gerundetem Schaftabschluß und abgeschrägtem Blockabsatz. Typischer Schmuck sind neben groben Steppereien Lederfransen und folkloristische Applikationen.
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Der Beinling ist ein einzelnes Hosenbein. Aus zwei einzelnen Beinlingen hat sich die Hoseentwickeh. Sie wurde mit einer Zugschnur um den Leib befestigt oder mit Bändern dem Wams angeschlossen. Erst im 14.Jh. vereinigte man die Beinlinge durch Naht und Zwikkel zur Hose. Das Schnitteil einer halben Hose wird auch als Beinling bezeichnet.
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Beginnen Sie rechtzeitig mit der Suche nach einem Brautkleid. Der richtige Zeipunkt liegt etwa vier bis sechs Monate vor der Hochzeit. Kleider aus Kollektionen aus dem Ausland haben teilweise sehr lange Lieferzeiten. Um einen Überblick zu erhalten, können Sie sich von Brautmodenzeitschriften inspirieren lassen. Nehmen Sie nicht allzu viele Leute zur Beratung mit. Überlegen Sie sich gut, ob Ihr Bräutigam bei der Anprobe dabei sein soll, sonst wird es keine Überraschung mehr.
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Kiesel, Schilf, Sand - in der Natur passen alle Farben zusammen. Kein Wunder also dass für die Sommerzeiten alle Designer auf eine frische Kombination von hellen Tönen setzen, die sich perfekt ergänzen. Die bestickten Sommerblusen werden jetzt ganz im Stil der 70er Jahre mit Schlaghosen und bunten Ketten kombiniert. Man trägt eine Leinentunika und Schlagjeans. Das ganze kostet nicht mehr als 100 EUR.
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Reizwäsche haben verschiedene Formen. Akzente werden durch Muster oder Material gesetzt. „Süße Früchtchen" heißen die Modelle im romantischen Blümchendesign, das mit der jugendlichen Unschuld kokettiert. Auch wäschige Lochstickereien werden als Lolita-Modelle auf unschuldiges Mädel getrimmt.
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Vom Umsatz her betrachtet sind Boxershorts das vermutlich bedeutendste Thema. In edlen Hemdstreifen oder Krawattendessins und mit allen nur denkbaren und bis dato undenkbaren Mustern versehen, sind sie das humor-umflorte Lifestyle-Attribut des Yuppies. Dank der immer weitergesponnenen Mustervielfalt entwickeln sie sich zum Mitbringsel für alle Gelegenheiten: hoppelnde Hasen zu Ostern, radelnde Nikoläuse unter dem Christbaum. Der Baumwollslip sieht alt aus im Vergleich. Das Material Feinripp, assoziiert mit hängendem Po und ausgeleiertem Eingriff, wird zum Inbegriff des Liebestöters.
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Perlon ist die Offenbarung schlechthin für die Strumpf- und Wäschebranche. Bei Strickern und Wirkern beanspruchen die Perlon-Modelle bis zu 50 Prozent der Gesamtmusterung. Die Miedermacher schwelgen in Perlon-Spitze und Perlon-Stickerei, Nachthemden sind aus Perlon-Maschenstoff. Die Wunderfaser, die sich im Nu waschen und trocknen läßt und nicht gebügelt werden muss, macht vor keinem Einsatz halt. Perlon-Strümpfe gelten als Synonym der Weiblichkeit, Pettycoats aus Perlon-Tüll werden zum Symbol der neuen Generation.
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 Fernseh-Seifenopern wie Dallas und Denver, in denen die Damen in mattschimmernden Seidentops und extravaganten Homewear-Kreationen zu Männern und Millionen kommen, beeinflussen die Massen ebenso wie die deutsche Fernsehserie Tutti Frutti. In der Stripper-Schau kommen Strapse wieder zu Ehren, und nach jeder Sendung wird das auf dem Bildschirm Gesehene von Itzehoe bis Ingolstadt im Handel verlangt: spitzenbesetzte Hemdhöschen und Corsagen, Camisoles und Tanzgürtel, Torselets und Teddies mit plissierten Röckchen sowie knappe Höschenformen bis hin zu Strings, Tangas, Stretch- Rio- und Triangel-Slips.
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Kaum ein Designer lässt das Wäschethema aus: Armani, Byblos, Versace, Valentino, Missoni, um nur einige zu nennen. Jean-Paul Gaultier bricht eine Reihe bizarrer Vorschläge: Bodysuits aus weisser Spitze, Boxershorts mit Einblicke gewährenden Transparenz-Partien. Unterhosen heissen jetzt Pants und sind in allen Beinlängen zu haben. Schwarz hat sich aus der Erotik-Ecke heraus un zur gesellschaftsfähigen Farbe für Slips und Achselhemd entwickelt.
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Die Liebe zur Nacktmode ist innig, aber nicht von Dauer. Auf jeden Fall ist wieder die Wespentaille angesagt, und jetzt nicht mehr nur für die Damen von Stand, sondern auch für die Frauen des mittleren und kleinen Bürgertums. Das Korsett ist nun nicht mehr, wie einst die Schnürbrust, ein Instrument der Verführung, sondern des Anstands.
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Das Hemdblusenkleid gehört zu den klassischen Kleidformen und ist sowohl in der Tages- als auch in der Festkleidung besonders beliebt. Das Hemdblusenkleid kann ein- und zweiteilig in unterschiedlichen Silhouetten gearbeitet sein und ist als Kleidtyp weder an Alter noch Figur der Trägerin gebunden. Material, Farbe und Details bestimmen seinen sportlichen oder eleganten Ausdruck.
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Die Definiton von Ajour: Lochmüsterchen in gewirkten oder gestrickten Wäschestoffen, die durch Umhängen von Maschen auf benachbarte Nadeln entstehen. Zum Beispiel klassische Hemdchen/Slip-Musterungen.
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Das Oberhemd oder kurz Hemd ist das wichtigste Ergänzungsteil des Männeranzugs und der Einzelhose. Sein Schnitt richtet sich nach der jeweils modischen Anzugsilhouette (z. B. tailliert oder leger), die Kragenform ändert sich ebenfalls mit der Mode (Abb. Kragen). Oberhemden sind meist einfarbig oder dezent gemustert, der korrekte Kragen ist für eine Krawatte vorgesehen.
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 Viele Brautmodenfachgeschäfte bestehen auf einer Anzahlung für das Brautkleid und bieten aber auch den Dienst an, das Kleid bis zum Festtag aufzubewahren. Darüberhinaus verfügen die meisten Geschäfte über eine Änderungsschneiderei.
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Der Bundschuh besteht aus einem Stück Leder, das den ganzen Fuß umschließt. Durch Einschnitte an den Kanten zieht man lange Lederriemen, die über Fuß und Fessel geschnürt werden. Der Bundschuh gehört zu den ältesten Fußbekleidungen und ist z. B. in Balkanländern heute noch gebräuchlich.
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Der echte Mokassin ist ein besonders weicher Schuh ohne Brandsohle nach dem Vorbild der Indianerschuhe. Das Schaftmaterial reicht um die Fußsohle und wird durch eine Flecht- oder Wulstnaht mit dem sog. Mokassineinsatz im Vorderschuh verbunden.
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Die Schnabelschuhe sind flache, absatzlose Schuhe mit schlanker, hochgebogener Spitze. Sie kommen aus dem Orient und gehören mit kurzen Unterbrechungen zur europäischen Mode. Die Schnabelschuhe wurden von Männern und Frauen getragen.
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