Miedergürtel, Hüftgürtel, Kettengürtel

Der Gürtel soll die Kleidung formen und akzentuieren. Es gibt Gürtel in verschiedenen Ausführungen (z. B. genäht, gestanzt, geflochten, gewebt), in unterschiedlicher Breite und Stabilität. Man unterscheidet sie nach Material (Leder-, Gummi-, Kettengürtel usw.), Anordnung (z. B. Taillen-, Hüftgürtel) und Form.

Der Miedergürtel ist besonders breit und umschließt die Taille miederartig eng. Er ist nur schlanken Trägerinnen mit langem Oberkörper zu empfehlen. Dagegen eignen sich Formgürtel, die figurentsprechend, unter Berücksichtigung des Maßunterschieds von Taille und Hüfte geschnitten sind, auch für Frauen mit kurzem Oberkörper. Einen Durchzug, der nur stellenweise auf dem Kleidungsstück sichtbar ist, nennt man Tunnelgürtel. Halb- oder Rückengürtel reichen im Gegensatz zu üblichen Rundgürteln von einer Seitennaht zur anderen und sind ein typisches Detail sportlicher Jakken und Mäntel. Der am häufigsten verwendete Gürtelverschluss ist die Schnalle.

Dieser Beitrag wurde unter accessoires abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.