Brillen – Sonnenbrillen und UV-Strahlen

Brillen sind Imagemacher überhaupt. Sie sind Karikaturen des Charakters und doch so nützlich. Da das Loch in der Ozonschicht immer mehr ultraviolette Strahlung durch die Atmosphäre gelangen läßt, ist die Sonnenbrille für alle, die sich viel im Freien aufhalten, ohnehin fast ein Muß. (Draußen kann das Licht fünfundzwanzigmal heller sein als drinnen.) Und dieses gesundheitliche Muß wird zum Stil; einige inzwischen schon klassische Rahmen sind so prägend, daß man seit Generationen bestimmte Posen mit ihnen verbindet: Intellektuelle tragen das Le-Corbusier-Gestell, Dandies das Modell Ray Ban; die Schickeria trägt die übergroßen Jackie-O.-Brillen. Stimmungen können durch das Aufsetzen einer entsprechenden Brille betont werden, und dann können sogar klassische Oldtimer Sexappeal haben. Die Brille, von den Kontaktlinsen verdrängt, erfreut sich in jüngster Zeit wieder zunehmender Beliebtheit. Brillengestelle – eine persönliche, provokante Signatur.

Es gibt drei Arten ultravioletter Strahlung: die harmlosen UVC-Strahlen, die UVB-Strahlen, die einen Sonnenbrand verursachen und die Hornhaut des Auges reizen können, und die UVA-Strahlen, die langfristig Katarakte auslösen. Infrarot- oder Sonnenstrahlung kann zu Netzhautverbrennungen führen.

Farben werden naturgetreu wiedergegeben. Fotochromgläser: für viele Gelegenheiten; je nach Intensität des Lichts werden sie dunkler oder heller. Allwetter-Fotochromgläser: für sportliche Aktivitäten; an trüben Tagen wechselt ihre Farbe von Grau zu Gelb, um Kontraste zu verbessern. Spiegelgläser: Blendschutz für Wasser- und Schneesportarten. Polarisierende Gläser: verhindern Blendung, gut zum Autofahren. Prüfen Sie die Oberfläche der Gläser: Sie sollte ganz glatt sein.

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