Farbtypen

Jeder Mensch läßt sich in eine der vier großen Farbgruppen einordnen. Man hat sich dabei auf die Jahreszeiten geeinigt. Ob Sie ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Wintertyp sind, hängt von den Genen ab, die Ihre Haut-, Haar- und Augenfarbe bestimmen. Eine wichtige Rolle spielt bei der Bestimmung der Farbtypen der Hautton. Er ist daran schuld, wenn beispielsweise zwei Frauen, obgleich sie beide blond sind, in einer Farbe unterschiedlich gut aussehen. Hat der Teint einen bläulichen Unterton, hat man es mit einem Sommer- oder Wintertyp zu tun, der eher kühle Farben braucht. Ist der Teint dagegen goldfarben, gehört man in die Kategorie Frühling oder Herbst und sollte warme Töne favorisieren. Der ererbte Hautton ändert sich im Grunde nie, auch wenn er durch die Sonne mal dunkler, im Alter etwas heller wird. Deshalb bleiben auch das ganze Leben lang dieselben Farben aktuell, in denen man am vorteilhaftesten aussieht.

Wie findet man nun die richtigen Farbtypen? Es gibt Farbberaterinnen in Kosmetikstudios oder Instituten, die ihre Kundinnen nach einer speziellen Methode beraten. Sie halten einfarbige Tücher in unterschiedlichen Nuancen an das ungeschminkte Gesicht und analysieren, wie diese auf die Haut abstrahlen, d.h. ob sie den Teint stumpf oder strahlend aussehen lassen, ob Falten betont oder abgeschwächt werden. Die Farbtypen, die am vorteilhaftesten wirken, lassen sich alle einer Jahreszeit zuordnen. Mit etwas Farbgefühl und Zeit kann man aber auch selbst Detektiv spielen und sich seine individuelle Farbtypen zusammenstellen.

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