Krawatten – Qualität, Knoten und Muster

Die Krawatte richtet sich nach dem Hemd; andere Accessoires wie Socken, Schuhe und Gürtel werden auf diese Kombination abgestimmt. Auch die Form des Hemdkragens spielt eine Rolle: Zu Hemden mit Tabkragen passen kleinere Krawattenknoten. Gespreizte Kragen vertragen breitere Krawatten und ganze oder halbe Windsorknoten.

QUALITÄT: Mit Ausnahme von Strickkrawatten haben gute Krawatten ein Zwischenfutter aus Musselin, das dem Knoten genügend Volumen verleiht. Man kann den Musselin unter dem Futterstoff fühlen. Überprüfen Sit den kurzen waagerechten Stich auf der Rückseite des breiten Endes der Krawatte, der verhindern soll, daß sie aufk lafft. Er sollte sauber angebracht sein und den Stoff nicht zusammenziehen. Eine richtig gebundene Krawatte hat in der Mitte unter dem Knoten eine leichte Vertiefung.

KRAWATTENKNOTEN: Der einfache Krawattenknoten geht am leichtesten; es ist der IUI auffällige, tiefliegende Knoten, der allgemein üblich ist. Der Windsorknoten ist ein besonders dicker, ausgesprochen dekorativer Knoten, den der Herzog von Windsor populär machte, er liebte es, wenn seine Krawatten unter einem breiten Kragen vorstanden. Dieser Knoten erfor dert deutlich mehr Handgriffe als der einfache.

KRAWATTENMUSTER: Die Clubkrawatte hat heraldische Muster oder Embleme auf dunklem Grund Der Regimentsstreifen findet sich auf Krawallen aus Ripsseide; Farbe und Breite der Diagonalstreifen lassen sich britischen Regimentern zuordnen. Der Foulard ist ein leichter Seidenköper mit kleinen geometrischen Mustern. Die Grenadine ist ein lockeres Gewebe aus Seidengarn mit unregelmässiger Oberfläche. Der Challis besteht aus gemusterter oder einfarbiger Kammwolle.

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