|
|
|
Die schwedische Mode ist im Vergleich zu Mitteleuropa bunt und aussergewöhnlich. Das hat was mit der Einstellung der Menschen dort zu tun. Kaum jemand wird angeglotzt, nur weil er was skurriles anhat. Die Geschmacksrichtungen sind extrem vielfältig, zumindest im Vergleich zu Deutschland. Die schwedischen Touristen fallen auch im Ausland schnell auf durch ihre sonderbaren und individuellen Bekleidungsstile.
|
|
Besonders betont und groß wurden in den Sechzigern die Augen, und falsche Wimpern wurden von vielen modebewussten Frauen benutzt. Zuerst wurden sie sorgfältig Wimper für Wimper angebracht, doch schon bald kamen fertige Wimpernteile aus Nerz, Zobel und sogar menschlichem Haar auf den Markt.
|
|
Die früheste Phase zündet in London, eingeleitet von Mary Quant, die für eine ganze Generation spricht, als sie erklärt: "Das Erscheinungsbild der Erwachsenen war für uns sehr unattraktiv. Alarmierend und schrecklich, gespreizt, beschränkt und hässlich." Obwohl sie immer wieder die Erfindung des Minirocks zugeschrieben wird, behauptet sie selbst, dass sie diesen nur von den Mädchen auf der Straße kopiert habe.
|
|
Italienische Hemden und Blusen mit hohem Kragen sind der allerneueste Modetrend in Europa. In vielen Ländern Europas sieht man sie immer öfter im Straßenbild, die italienischen Design-Hemden und Blusen, die an der Innenseite einen hohen Kragen haben und deren Manschetten mit einer Kontrastfarbe oder einem anderen Design versehen sind.
|
|
Nun ist es da, das Jahr 2012. Und wie jedes Jahr hat sich der ein oder andere ein paar gute Vorsätze gemacht. Abnehmen, mehr Sport, gesunde Ernährung, mehr aus sich machen. Dies sind nur ein paar der oft genannten Vorsätze.
|
|
Rocker stehen auf Jeans, T-Shirts und schwarze Lederjacken, während die englischen "Teddy-Boys" mit ihren Leisetretern und ihren formellen Anzügen einen korrekt eleganteren Stil bevorzugen.
|
|
Die Kostüme sind häufig figurbetont und so gearbeitet, dass sie die Aufmerksamkeit auf die so wichtige "Sanduhrsilhouette" lenken. Eng anliegende Kleider mit eingearbeiteten Korsetts und ausgestellten Reifröcken sind in den Fünfzigern ebenfalls ein typischer Look;
|
|
Die Nachkriegswirtschaft boomte, und Produktionsstätten, die vorher für die Produktion von Kugeln und Fallschirmen benutzt worden waren, dienten jetzt zur Herstellung einer ständig wachsenden Auswahl an Produkten für den Einzelhandel.
|
|
Der Großteil der 50er-Jahre-Kleidung war massenproduziert, und vor allem auf diese Massenware stoßen wir heute bei unserer Jagd nach Modeklassikern.
|
|
Sogar in ihrer Glanzzeit war die Pariser Mode nur ein winziger Markt im Rahmen der boomenden Nachkriegswirtschaft; allerdings fanden die von Dior, Balenciaga, Baimain und Givenchy präsentierten Stile langsam, aber stetig ihren Weg aus der exklusiven Atmosphäre der Pariser Salons in Kaufhäuser und Kleinstadtboutiquen überall auf der Welt.
|
|
Ein Stück, das innen wie außen wunderschöne Handnähte aufweist, kann oft Hinweise darauf geben, von welchem Couturier es stammt; sehen Sie also genau hin und achten Sie auch auf Reihen winziger Stiche, die Knopflöcher, Kragen, Manschetten und Futter säumen.
|
|
Die Etiketten sind, nicht immer innen im Halsausschnitt angebracht, wie es heute meist der Fall ist. Wenn Sie ein Stück sehen, das gut aussieht, aber kein deutlich sichtbares Label trägt, drehen Sie die Innenseite des Kleidungsstücks nach außen und prüfen Sie die Seitennähte und Säume, auch unter den Armen.
|
|
|
|
|
|