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Schmuck 2012 Trends, Edelsteine, Platin, Diamanten
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Das Jahr 2012 bietet viel Veränderungen in den Schmuck-Trends. Madonna hat schon im letzten Jahr eine neue Kollektion mit ihrer Tochter begründet: Material Girl. Die trendigen Schmuckstücke sind erst einmal nur in den USA zu haben. Doch das wird gern in Europa nachgemacht. Geometrische Formen, üppige Ausstattung und dezente Farben wie schwarz und weiss kennzeichnen den Schmuck. Bewährte Nobelschmuckdesigner wie Tiffany und Cartier bringen ihre neuesten Kollektionen für 2012 und setzen weiterhin auf Diamanten, Edelsteine mit Edelmetallfassungen.
Dabei werden vielfältige Formen wie Blumen und Schmetterlinge verwendet. Die hochwertigen und größtenteils handgefertigten Unikate verleihen eleganten Kleidern eine exklusive Note, die die Persönlichkeit unterstreicht. Die Schmuckkollektionen bestehen aus Halsketten, Ohrringen, Anhängern, Armreifen, usw. - und können entsprechend den Wünschen der Kunden farblich kombiniert werden. Modeschmuckanbieter wie Swarovski präsentiert preiswertere Alternative für junge Menschen. Es sind Kombinationen aus verschiedenen Stoffen, Metallen, Schmucksteinen aus geschliffenem Kristallglas in vielen Farben und Formen, kunstvoll gefertige Ringe, Anhänger und Ketten möglich.
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Es gibt einschaltbare Christbäume mit einer klitzekleinen Batterie, Champagnergläser voller sprudelnder falscher Perlen und sogar eine Clownsgesicht-Brosche, die ihre winzige Zunge herausstreckte, wenn an einer baumelnden feinmaschigen Kette gezogen wird. Edelsteinbesetzte Blumen tauchen auf, Schmetterlinge und alle möglichen funkelnden Kreaturen.
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Jeder Edelstein, geschliffen oder ungeschliffen, hat Energien, die auch auf den Menschen übertragen werden können. Das ist keine Erkenntnis der Neuzeit, auch keine Phantasterei von Esoterikern, sondern das wußte man bereits in längst vergangenen Kulturen.
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Schon in uralten Zivilisationen wurden Kranke durch die Energie der Steine geheilt. Man wußte Stimmungen, ja sogar Schönheit damit zu beeinflussen.
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Astrologisch gesehen werden auch Edelsteine und Edelmetalle bestimmten Planeten zugeordnet:
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Doch damit nicht genug: Bestimmte Wochentage und Edelsteine haben ebenfalls eine enge astrologische Bindung.
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Auch jedem Monat wird ein bestimmter Stein zugeordnet. Genau zu diesem Zeitpunkt kann dieser bestimmte Stein Körper, Geist und Seele positiv beeinflussen:
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WIDDER
Roter Jaspis, roter Granat, Indischer Karneol, Rubin, Feueropal
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Als Glücksbringer gelten seit eh und je jene Edelsteine, die dem jeweiligen Sternzeichen zugeordnet werden. Die Astrologie nimmt einen Zusammenhang an zwischen Farben, Edelsteinen, Planeten und Sternzeichen. Die Beziehung zwischen diesen Dingen soll das Schicksal eines Menschen nachhaltig beeinflussen können.
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Der Onyx gilt nach wie vor als der zauberkräftigste, magischste aller edlen Steine. Im Mittelalter war man sogar überzeugt, daß er unsichtbar machen könne. Der Onyx — hier mit Platin und Gold verarbeitet — soll magische Kräfte besitzen.
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Wer Rosenquarz verschenkt, entfacht Liebe oder erhält sie. Er ist deshalb unter Liebenden auch heute wieder sehr beliebt. Der Rubin wird ebenfalls als Glücksstein geschätzt.
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Dem Opal war ein wechselvolles Schicksal beschieden. Im Altertum war man sicher, mit seiner Hilfe Unglück voraussehen zu können. Im alten Indien dagegen galt der Opal als größter Glücksbringer, im Orient als "Stein der Hoffnung".
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Der Karneol sollte im alten Ägypten die Toten im Jenseits beschützen. Deshalb gab man ihnen diesen Stein mit ins Grab. Eine weitere Grabbeigabe waren Korallen, die sicherstellen sollten, daß den teuren Verstorbenen auf ihrem Weg ins Totenreich kein Unheil widerfährt.
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Die Kraft und Macht der Edelsteine wurde aber auch in vielen anderen Lebensbereichen beschworen. In der Antike zum Beispiel war es üblich, Wein aus Amethystbechern zu trinken, um nicht betrunken zu werden.
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Edelsteine haben von jeher Schönes unterstrichen und betont. Juwelen und Geschmeide waren aber auch immer Ausdruck von Reichtum und damit von Macht. Wer Gold und Edelsteine besaß, konnte auch meistens die Weltgeschicke in der einen oder anderen Weise beeinflussen.
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Platin ist erst relativ kurze Zeit bekannt. Man entdeckte es vor nur knapp 3000 Jahren. Erstmals wurde es in Ägypten und Südamerika verarbeitet.
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Silber ist das traditionellste aller Schmuck-Metalle. Man hat es schon vor rund 8000 Jahren gekannt. Wenig später wurde das Gold entdeckt. Es lieferte nicht nur schier unerschöpflichen Stoff für Märchen und Mythen, sondern häufig genug auch Anlaß für kriegerische Auseinandersetzungen.
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Auf die Idee, Weißgold zu erfinden, kam ein Goldschmied aus Pforzheim im Jahr 1912.
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Am einfachsten am Gewicht. Ein schlichter Trauring aus Platin zum Beispiel ist rund ein Drittel schwerer als einer aus Weißgold.
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Theoretisch könnte auch ein Laie verschiedene Metalle sofort voneinander unterscheiden, wenn er sie in die Hand nimmt, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um die gleiche Form bzw. das gleiche Größenmaß.
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Die Verarbeitung zu Platinringen ist aufwendiger und erfordert mehr Geschicklichkeit als die Verarbeitung von Gold oder Silber. Mit Platin sind aber auch Schmuckkreationen möglich, die mit anderen Schmuck-Metallen nicht gelingen würden, denn selbst noch als 0,3 mm dünngewalztes Blech hat Platin eine ungeheure Spannkraft.
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Platin ist nicht nur das reinste, sondern auch mit Abstand das seltenste und teuerste Schmuckmetall. Jedes Jahr stehen rund 3000 Tonnen Silber und 1000 Tonnen Gold für Schmuck zur Verfügung, aber nur 30 Tonnen Platinschmuck.
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