Schmuck aus Weißgold, Cartier, Tiffany, Bulgari

Auf die Idee, Weißgold zu erfinden, kam ein Goldschmied aus Pforzheim im Jahr 1912.

Er machte aus der Not eine Tugend: Nachdem die Werke der damaligen großen Künstler -unter ihnen Cartier, Tiffany, Bulgari und Faberge – die Preise für Platin um das Achtfache des Goldpreises steigen ließen, vermischte er gelbes Gold mit weißem Nickel und überzog die entstandene graugelbe Legierung mit einer hauchdünnen Schicht Rhodium. Das Ergebnis sah dem Platin täuschend ähnlich. Mit bloßem Auge ist kaum ein Unterschied zwischen Platin und Weißgold zu erkennen. Dieser Schmuck ist aus Weißgold.

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