Smoking Anzug und Smokinghemd

Der richtige Smoking, vielleicht die vorteilhafteste Kleidung für den Mann, ist in den Augen der Frau der Inbegriff der Eleganz und so vollendet wie ein Tanz mit Fred Astaire. Für offizielle Anlässe wie Bankette oder manche Hochzeiten braucht man strenggenommen einen Frack und tagsüber einen Cut. Der Smoking ist dagegen zwar nur halbformell, aber er ist meist der einzige Gesellschaftsanzug, der überhaupt getragen wird. Smokings werden weitaus häufiger geliehen als gekauft. Steht man jedoch öfter als dreimal im Jahr vor dem Problem, einen Abendanzug zu tragen, lohnt es sich tatsächlich, einen zu kaufen. Er kann wie alle Anzüge auseinandergenommen werden.

Besitzt man einen Smoking, hat man mehrere Möglichkeiten, die Teile individuell zu kombinieren – man kann das Jackett zu Jeans tragen wie Andy Warhol oder die Hose leger zu einem schwarzen Pullover. Man kauft den Smoking am besten in einer klassischen Form. Extrem breite oder schmale Revers und Stoffe, die nicht aus Wolle bestehen, sollte man möglichst vermeiden, da sie schnell aus der Mode kommen. Fallendes und steigendes Revers: Den Smoking gibt es mit fallendem oder steigendem Revers, je nachdem, ob die Reversspitze nach unten oder nach oben weist. Schalkragen sind klassisch, aber altmodisch, der Zweireiher ist eine akzeptable Alternative zum Einreiher. Ein passendes Smokinghemd rundet es ab.

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