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Unterwäsche Damen
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Viele Frauen haben oft erhebliche Probleme mit der Größe ihres Oberkörpers; den einen erscheint er als zu groß, den anderen als zu klein. Richtige Kleidung kann helfen, die vermeintlichen Mängel zu kaschieren, sie sogar positiv zu unterstützen. So paßt ein vollerer Busen perfekt zu einer kurvigeren Schnittführung, während wenig Busen die Wirkung von geraden Linien betont. Der Büstenhalter trägt maßgeblich zu dem äußeren Erscheinungsbild bei. Gerade bei einer großen Brust muß er perfekt sitzen.
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Nachtwäsche ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Formen von Nachthemden und Schlafanzügen. Dazu gehören z. B. das Flatterhemd, ein jugendliches, schrittkurzes Nachthemd mit passendem Höschen, der Nachtbikini, ein reizvolles, zweiteiliges Nachtkleid mit kurzem Büstenteil (Bikini) und der bequeme Nachtoverall (Overall).
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Mini Röcke sind mindestens kniefreie, oft wesentlich kürzere Kleidungsstücke, die von der Engländerin Mary Quant Ende der 50er Jahre kreiert und seit Mitte der 60er bis weit in die 70er Jahre weltweit durchgesetzt wurden.
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Rollan nennt man einen breiten, elastischen Hüftgürtel, meist mit Strumpfhalterbändern, sog. Nylon Straps, ausgestattet.
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Das Leder Korsett ist ein Mieder aus Leder, das den Rumpf eng umschließt und ihn durch Schnürung, Polsterung und eingelegte Stäbe bzw. Platten nach der Mode formt.
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Der Bikini (nach dem Südsee-Atoll) ist ein knapper, 2teiliger Bade- oder Luftanzug. Extrem knappe Ausführungen nennt man Mini Bikinis, zu dem man auch den Tangaslip zählt. Seine winzige Hose, der Tangaslip, besteht aus zwei Dreieckteilen, die auf den Hüften durch Bänder zusammengehalten werden.
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In diesem Sommer bin ich dabei, die Strände Arubas, Mexikos, Trinidads, Jamaikas, und Miamis in einem der neuen Monokini's zu schaukeln. Ein Monokini ist die Einteiler-Variante eines Bikinis. Warum liebe ch sie? So, zuerst müssen Sie nicht so dünn sein wie ein Viktoria's Secret Model, um diesen extremen Look zu erreichen.
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Alles was ich tue, geschieht mit Herz, Körper und Seele", sagt Donna Karan, die gebürtige New Yorkerin, deren große Liebe New York ist.
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Was sie unter Qualität versteht, was ihre Privatkundinnen wollen, führt Mieder-Tradition und Gegenwärtiges zusammen.
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Unterwäsche kann etwas ganz anderes für diejenigen bedeuten, die vor der Kamera agieren. Unterwäsche, hautfarben zumeist, bietet Schutz unterm Nachthemd - unter der Bettdecke nicht nur vor neugierigen Blicken, sondern auch vor den eigenen Makeln.
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Aber wozu dient das Unterhemd-Leibchen? Ist es Ersatz für kugelsichere Westen, eine Reminiszenz an die Brustpanzer der Römer oder die Rüstungen der Ritter, oder ist es einfach das Männlichste, das Mann zeigen kann? Auf jeden Fall betonen sowohl weit ausgeschnittene Achseln als auch das Flügelärmelchen des Brandoshirts den Bizeps, die offensichtliche Männlichkeit.
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Wie das so ist bei revolutionierenden Entdeckungen - das erste Produkt, das sich im Bewußtsein der Verbraucher verankert, wird zum Synonym für die Gattung. So war es mit Nylon für Strümpfe und Wäsche, die ein bißchen Glamour mit ungeahnter Pflegeleichtigkeit verband, und so ist es auch mit „Lycra".
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In der klassischen Form ein taillenhohes Wäschehöschen mit leicht abgeschrägt-gerundeten Beinausschnitten. Slips mit geraden Beinausschnitten werden Pagenslips genannt. Die Bezeichnungen für andere Slipformen leiten sich aus verschiedenen Herkunfts-, Mode- oder firmenspezifischen Gegebenheiten ab.
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Miederhose (Mehrzehl Miederhosen) wird in Englisch als Panty bezeichnet.
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Schrumpfen oder einlaufen ist ein natürlicher Prozess der Textilien. Diesem Vorgang unterliegen alle Wäscheartikel aus Baumwoll-Maschenstoffen, vor allem je feiner sie sind. Solange Wäsche traditionell an der Luft trocknen konnte, war das kein wesentliches Problem.
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Doppelripp ist eine klassische Wäsche-Maschenware. Gestrickt auf Rundstrickmaschinen sind abwechselnd zwei rechte und zwei linke Maschen sichtbar. Für Damen- und Herrenwäsche einsetzbar. In die Kategorie der Rundstrickmaschinen gehören inzwischen elektronisch gesteuerte Maschinen, deren Musterungsmöglichkeiten ganz neue Perspektiven eröffnen.
Elastische Stoffe sind alle Stoffe (gewebte und Maschen-Stoffe), die durch Mitverarbeitung von Elastan-Garnen Elastizität bekommen. Bi-elastisch: Stoffe, die in Längs- und Querrichtung elastisch sind, also in beiden Richtungen mit Elastanfäden gearbeitet werden, was sie qualitativ hochwertiger macht. |
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Dessous ist die im neueren Sprachgebrauch für Miederwaren und Tageswäsche übernommene Bezeichnung („dessous" im Französischen = darunter), die in Ermangelung eines weniger bieder klingenden deutschen Begriffes dem modischen Wandel der gesamten Wäschemode gerechter wird.
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Charmeuse ist ein für Wäsche klassischer Maschenstoff aus Chemiefasern oder auch aus reiner Seide. Die Ketten-wirkware zeigt auf der nach außen verarbeiteten Seite ein glattes Rechtsmaschenbild, auf der linken Seite eine Art feinstes Zickzackmuster. Charmeuse ist maschenfest. Großgemusterte und grobstrukturierte Stoffe wie Tweed unter-sützen die Optik. Auch Querstreifen sind hier erlaubt. Die Schnittführung sollte blusig-weit sein, da ausgearbeitete und anliegende Oberteile die Flachheit noch mehr hervorheben. Zuviel Weite läßt sich in der Taille mit einem Gürtel bändigen. |
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Boxershorts sind Männerunterhosen mit kurzen geraden Hosenbeinen, vor allem aus gewebten Stoffen.
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Body oder auch Bodysuit genannt, ausgehend vom Corselet, dem Mieder-Einteiler, ist die modische Weiterentwicklung aus leichten elastischen Stoffen oder auch aus gewirkten Wäschestoffen ohne Elastan.
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Kaum ein Designer lässt das Wäschethema aus: Armani, Byblos, Versace, Valentino, Missoni, um nur einige zu nennen. Jean-Paul Gaultier bricht eine Reihe bizarrer Vorschläge: Bodysuits aus weisser Spitze, Boxershorts mit Einblicke gewährenden Transparenz-Partien. Unterhosen heissen jetzt Pants und sind in allen Beinlängen zu haben. Schwarz hat sich aus der Erotik-Ecke heraus un zur gesellschaftsfähigen Farbe für Slips und Achselhemd entwickelt.
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Vom Umsatz her betrachtet sind Boxershorts das vermutlich bedeutendste Thema. In edlen Hemdstreifen oder Krawattendessins und mit allen nur denkbaren und bis dato undenkbaren Mustern versehen, sind sie das humor-umflorte Lifestyle-Attribut des Yuppies.
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Perlon ist die Offenbarung schlechthin für die Strumpf- und Wäschebranche. Bei Strickern und Wirkern beanspruchen die Perlon-Modelle bis zu 50 Prozent der Gesamtmusterung.
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Die Liebe zur Mode ist innig, aber nicht von Dauer. Auf jeden Fall ist wieder die Wespentaille angesagt, und jetzt nicht mehr nur für die Damen von Stand, sondern auch für die Damen des mittleren und kleinen Bürgertums. Das Korsett ist nun nicht mehr, wie einst die Schnürmieder, ein Instrument der gewerblichen Damen, sondern des Anstands.
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